Türkei und Indien erlauben mehr ausländische Investments in Radiosektor
In der Türkei sollen sich ausländische Firmen in Zulkunft mit 50 Prozent an Radiounternehmen beteiligen können, bisher waren Beteiligungen in Höhe von 25 Prozent gestattet. Noch muss allerdings der Staatspräsident der Gesetzesnovelle zustimmen.
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Auch Indien erlaubt höhere ausländische Direktinvestitionen in den Radiosektor. Ausländische Investoren können künftig einen Anteil von bis zu 26 Prozent an indischen Rundfunkstationen halten, bisher waren 20 Prozent erlaubt.
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Auch Indien erlaubt höhere ausländische Direktinvestitionen in den Radiosektor. Ausländische Investoren können künftig einen Anteil von bis zu 26 Prozent an indischen Rundfunkstationen halten, bisher waren 20 Prozent erlaubt.
Veröffentlicht von Tom Sprenger am 20.01.2011










